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Gitarre – der Weg vom Ohr auf's Instrument
08.08.2020 - 15.08.2020


Nico Schliemann

Nico Schliemann kommt aus dem Raum Stuttgart und spielt Gitarre seit er 10 Jahre alt ist und hat bereits mit 16 an der Jazz- & Rockschule in Freiburg studiert. Er ist seit über 17 Jahren als Gitarrenlehrer tätig und hat sich vor allem als Coach einen guten Namen gemacht, da immer wieder Gitarristen aus dem süddeutschen Raum zu ihm kommen, wenn sie nicht weiter kommen und neue Ansätze suchen oder sich genauer mit dem Instrument beschäftigen wollen. 2011 gewann er den 2. Platz bei dem internationalen Gitarrencontest „Guitar Idol III“ in London als bester Newcomer. Er ist live seit Anfang 2013 hauptsächlich mit dem deutschen Elektro-Pop Act Glasperlenspiel auf Tour (unter anderem durch die grossen Arenen bei der Sommertour 2015 als Support von Helene Fischer). Ansonsten ist Nico viel in der deutschen Sessionszene unterwegs mit der NightLive Band, als Gast bei The Wright Thing, Westbunch oder Wolf Coderas Session Possible. Er spielte mit Gregor Meyle, Elli Erl (DSDS), Percival Duke (The Voice of Germany), Rolf Stahlhofen (Söhne Mannheims), Stefan Stoppok, The Wheater Girls, Wincent Weiss, Maite Kelly, Semino Rossi uvm.

Gitarre – der Weg vom Ohr auf's Instrument

Im Vordergrund stehen Themen, die sich vor allem mit den meist unterschätzen und vernachlässigten Basics beschäftigen, sowohl aus gitarristischer, als auch musikalischer Sicht.

Wie schlage ich richtig an, wieviel Kraft brauche ich eigentlich beim spielen, greife ich richtig, wie stelle ich den Hals und die Saitenlage richtig ein, wie kann ich gelernten Fingersätzen entfliehen um endlich das zu spielen, was ich im Kopf habe, wie kann ich besser über Akkordwechsel improvisieren, wie bekomme ich Nebengeräusche beim Spielen in den Griff, wie heißen die Töne auf meinem Griffbrett und wie kann ich mich am besten auf der Gitarre orientieren. Auch möchte ich auf die Grundlagen der Harmonielehre eingehen um zu verstehen, was genau ich beim spielen da mache. Lernen der modalen Tonleitern anhand von Pentatoniken, die mit den restlichen Tönen aufgefüllt werden und Konzepte wie „Modal Interchange“, die sich ganz einfach z.B. für das eigene Songwriting benutzen lassen.

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